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Samtgemeinde Salzhausen

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Wolfgang Krause
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21376 Salzhausen
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Protokollinformationen sind noch vorläufig! - Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Salzhausen zur Erörterung von alternativen Standorten für das Jugendzentrum  

Sitzung des Jugendausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Jugendausschuss der Gemeinde Salzhausen Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 25.02.2021 Status: öffentlich
Zeit: 19:30 - 20:24 Anlass: Sitzung
Raum: Digitale Sitzung
Ort:
GD/20/688 Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Salzhausen zur Erörterung von alternativen Standorten für das Jugendzentrum
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Philippe RuthAktenzeichen:(10) 51 20 00
Federführend:Fachbereich Allgemeine Dienste Bearbeiter/-in: Ruth, Philippe
 
Wortprotokoll

Ausschussvorsitzende Keller übergibt das Wort an Frau Jordan, die den Antrag der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen kurz erläutert.

Frau Jordan spricht in diesem Zusammenhang die zu kleine Raumgröße für die Jugendlichen im Keller des Rathauses an. Sie spricht sich dafür aus, dass es zu keiner sofortigen Umsetzung kommen muss, aber als langfristige Maßnahme ein Alternativstandort zu berücksichtigen ist.

Eine Möglichkeit wäre die Grundschule am Paaschberg, wo einige Räume im alten Trakt nach der Fertigstellung des Teilneubaus zur Verfügung gestellt werden könnten. Die wertvolle Jugendarbeit sollte durch ein umfangreicheres Raumangebot ergänzt werden.

 

Herr Brammer und Frau Tewes sind sich darüber einig, dass es das Wichtigste für die Jugendlichen ist, die stabilen Beziehungen der Bezugspersonen aufrecht zu erhalten. Auch wenn die Räumlichkeiten im Rathaus klein sind, sei man nicht unzufrieden. Man nehme das Angebot so hin, wie es kommt. Für die Jugendlichen spielen die Örtlichkeiten nicht die größte Rolle. Die Besuchstermine werden unabhängig von den Standorten wahrgenommen.

 

Auf Nachfrage von Frau Jordan, ob man es denn nicht begrüßen würde, ein größeres Raumangebot zu erhalten, antwortet Herr Brammer- Leiter des JUZ- dass sie als Dienstleister die Räumlichkeiten annehmen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Natürlich wäre es schön, wenn man ein Außenangebot, z.B. einen Basketballkorb oder einen Feuerkorb hätte, dieses seien aber Luxusvarianten.

 

Frau Lührs ist der Meinung, dass die Grundidee mit alternativen Räumen nicht verkehrt sei, dies aber momentan nicht dringlich zu behandeln ist.

 

Auf die Frage von Frau Keller, wie das JUZ im Rathaus denn kostenmäßig zugeteilt ist, erklärt Herr Ruth, dass die Samtgemeinde die Räumichkeiten kostenlos zur Verfügung stellt

und die Kosten für die Jugendarbeit von der Gemeinde getragen werden.

 

Frau Mestmacher ist der Auffassung, dass die älteren oberen Räume der Grundschule, die derzeit für Lehrkräfte zur Verfügung stehen, gut geeignet wären. Der Brandschutz wäre zudem gewährleistet.

 

Herr Danne ist der Ansicht, dass der verlässliche Kontakt der Bezugspersonen das Wichtigste für die Jugendlichen ist, insbesondere für Kinder aus benachteiligten Familien. Er findet den zentralen Standort im Rathaus für sinnvoll, weil sich die Jugendlichen im unmittelbaren im Blickfeld befinden. Einen Außenbereich für einen Feuerkorb würde er als befürworten. Möglicherweise könnte man zukünftig eine Fläche am ehemaligen Gebäude der Feuerwehr in Erwägung ziehen.

 

Frau Tewes meldet sich zu Wort und sagt aus, dass die Räumlichkeiten Vor- und Nachteile haben, dass aber der Standort im Rathaus als Bezugspunkt eine Bedeutung für die Jugendlichen habe. Das JUZ im Ortskern ist nicht weit entfernt vom Busbahnhof oder Waldbad. Ein Außenbereich für Aktivitäten wie z.B. das Basteln, wäre dennoch gern gesehen.

Herr Brammer ergänzt, dass man im Schützenhaus abgeschnitten ist. Die zentrale Lage des JUZ im Rathaus liegt optimal im Dorfgeschehen.

 

Frau Mestmacher kann sich für einen zusätzlichen Außenbereich gut den Platz des ehemaligen Spielplatzes vorstellen. Diese Möglichkeiten sollte man zukünftig im Auge behalten.

 

Ausschussvorsitzende Keller fasst zusammen, dass man die Ideen mitnehmen möchte, um zukunftsweisend mehr Räume für die Jugendlichen zu schaffen.