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Samtgemeinde Salzhausen

Samtgemeindebürgermeister
Wolfgang Krause
Rathausplatz 1
21376 Salzhausen
Telefon: (04172) 90 99-0
Telefax: (04172) 90 99 36
E-Mail:
info@rathaus-salzhausen.de

Öffnungszeiten der
Samtgemeindeverwaltung

Montag  08:30 - 13:00 Uhr 
Dienstag  08:30 - 13:00 Uhr 
Mittwoch  08:30 - 13:00 Uhr 
Donnerstag       08:30 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr 
Freitag  07:00 - 12:00 Uhr 

 

Die Umsatzsteuer-Identifikations-
nummer gemäß §27a Umsatz-
steuergesetz lautet: DE 116818561.
Die Samtgemeinde Salzhausen ist
eine Körperschaft des Öffentlichen
Rechts.

 

Vorlage - SG/13/010  

Betreff: Klärschlammentsorgung
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Andreas Ristau
Federführend:Fachbereich Bauen Bearbeiter/-in: Ristau, Andreas
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bauleitplanung Vorberatung
18.02.2013 
Sitzung des Ausschusses für Bauleitplanung, Ver- und Entsorgungsbetriebe ungeändert beschlossen   
Samtgemeindeausschuss Entscheidung

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Sachverhalt:

Es wird Bezug auf die Beratungsunterlagen SG/12/50 in der die Firma EKO-Plant Konzepte zur Klärschlammentsorgung  vorgestellt hat. Hintergrund ist, dass der Entsorgungsvertrag für Klärschlamm mit der VERA Ende 2014 ausläuft. Die Mitglieder des Ausschusses für Bauleitplanung, Ver- und Entsorgungsbetriebe empfahlen die Organisation eines Ortstermins zur Besichtigung einer Klärschlammentsorgungsanlage.

Die Firma EKO-Plant schlug eine Besichtigung der Kläranlage in der Samtgemeinde Elbmarsch vor, da dort gerade ein Vererdungsbeet geräumt wird. Dieser Termin fand mit den Mitgliedern des Ausschusses für Bauleitplanung, Ver- und Entsorgungsbetriebe und interessierten Ratsmitgliedern am 28.06.2012 statt.

 

Die anwesenden Rats- und Ausschussmitglieder erhielten einen Eindruck, wie die Klärschlammentsorgung zum Beispiel über Vererdungsbeete erfolgen kann.  

 

Die Verwaltung wurde mit der Prüfung und Auswertung des Konzeptes Klärschlammvererdungsanlage  unter Berücksichtigung weiterer Möglichkeiten zur Klärschlammentsorgung beauftragt.

 

Ergebnis:

Die Verwaltung hat Ingenieurbüros aufgefordert, Konzepte mit entsprechenden Kostenschätzungen einzureichen, die nach Erachten der Ingenieurbüros eine nachhaltige, ökologische und ökonomische Klärschlammentsorgung Lösung darstellen.

 

Folgende Kriterien wurden abgewogen:

·         Nachhaltigkeit

·         Ganzheitlichkeit des Konzeptvorschlags

·         ökologisch und ökonomisch nachhaltig; Frage nach der Phosphatrückgewinnung

·         garantierte Laufzeit des Abnahmepreises

·         Möglichkeit der Gründung einer Betriebsgesellschaft

·         Flexibilität in der Frage des Verwertungsweges; das Produkt der Kläranlage sollte sowohl landwirtschaftlich Ausbringbar und thermisch verwertbar sein als auch für weitere Entsorgungswege offen sein

 

Kosten

·         Gesamtinvestitionskosten

·         Betriebskosten

·         Verwertungskosten je nach Konzeptvorschlag (thermisch, landwirtschaftlich oder andere Methoden)

 

Die Verwaltung empfiehlt den Klärschlamm in Zukunft in einer Klärschlammvererdungsanlage zu entsorgen, da diese Möglichkeit aus Sicht der Verwaltung die Kriterien der Nachhaltigkeit und der ökologischen und ökonomischen Belange erfüllt.

 


Finanzielle Auswirkungen:

 

 


Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt Betreiberkonzepte für den Betrieb einer Klärschlammvererdungsanlage zu prüfen und Gespräche/Verhandlungen mit den benachbarten Grundstückseigentümern zu führen. 

 


Anlagen:

Kostenvergleich