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Auszug - Sanierung der Straße "Am Paaschberg" Nordseite  

Sitzung des Bau-, Planungs- und Wegeausschusses
TOP: Ö 8
Gremium: Bau-, Planungs- und Wegeausschuss Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Do, 18.02.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 21:39 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus Sitzungszimmer
Ort: Rathausplatz 1, 21376 Salzhausen
GD/16/270 Sanierung der Straße "Am Paaschberg" Nordseite
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Verfasser:Andreas Ristau
Federführend:Fachbereich Bauen Bearbeiter/-in: Ristau, Andreas
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Der Ausschussvorsitzende Herr Hornbostel führt anhand der Sitzungsvorlage GD/16/270 in den Sachverhalt ein.

 

Im Rahmen der Haushausplanungen wurde beschlossen, dass die Straße „Am Paaschberg“ saniert werden soll. Die Verwaltung wurde gemäß Prioritätenliste, Stand 28.08.2015, mit der Planung und der Ausführung beauftragt.

 

Zurzeit werden die Ausschreibungsunterlagen für die Sanierung der Straße „Am Paaschberg“ vorbereitet. Da die Straßenführung beibehalten werden soll ist keine Ausführungsplanung erforderlich.

 

Im Rahmen der Ausschreibung ist die Art des Betonsteinpflasters im Bereich der Gehwege festzulegen. Von der Verwaltung wird Betonsteinpflaster als Rechteckpflaster in grau (Beispiel: Lüneburger Straße) oder Betonsteinpflaster als gerumpeltes Pflaster in braun (Beispiel: Hoßberg) vorgeschlagen.

 

Herr Schaedel regt an, dass bei der Erstellung von neuen Zuleitungen eine zusätzliche Leuchte (in Höhe des Grundstückes Rolle) aufgestellt werden sollte. Dieser Vorschlag wird von allen Ausschussmitgliedern und Herrn Bergmann von der Firma Grontmij befürwortet.

Die genauen Kosten hierfür werden von Herrn Bergmann noch ermittelt und mitgeteilt.

 

Herr Krause schlägt aufgrund weiterer Fragen zum Thema Beleuchtung vor, die Verwaltung mit der Einholung von Angeboten/Kostenschätzungen zu beauftragen und diese im nächsten Verwaltungsausschuss vorzustellen.

 

Frau Forche schlägt vor, das Pflaster in innerdörflicher Art auszuführen, um den Zusammenhang zum Zentrum zu verdeutlichen (gerumpeltes Pflaster). Herr Hermann Bockelmann schlägt aus Kostengründen vor, Rechteckpflaster in der Farbe Rot zu wählen. Die Verwaltung wird beauftragt, eine entsprechende Kostenschätzung einzuholen.

 

Es wird die Frage zur Verkehrsberuhigung gestellt. Eine Ausbuchtung in Höhe der Haus-Nummern 12 und 14 unter den Bäumen würde sich hierfür eignen. Die Fahrbahn sollte an der Stelle einspurig an einer Insel vorbeiführen um eine Verkehrsberuhigung zu erzeugen.

 

Herr Bergmann von der Firma Grontmij erstellt hierfür noch eine Kostenschätzung.

 

Herr Kabbe erkundigt sich nach der entstehenden Verkehrsbehinderung im Zuge der Bauzeit. Aufgrund der Lage (Zufahrt FFW) sollte eine Sperrung auf ein Minimum reduziert werden.

Insgesamt wird angeregt, den etwas schmalen Fußweg auf ein Maximum zu verbreitern und für den Straßenraum lediglich die notwendige Breite vorzuhalten.

 


 

Beschluss:

Der Bau- Planungs- und Wegeausschuss empfiehlt dem Verwaltungsausschuss, den Paaschberg Nord grundsätzlich in der hier im Ausschuss besprochenen und protokollierten Weise auszuführen – vorbehaltlich der aktualisierten Kostenschätzung:

 

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig

 

Nachrichtlich:

Ergebnis der Kostenschätzung:

Mehrkosten Gehwegverbreiterung:                                                                      11.300,00 €

Mehrkosten gepflasterte Einmündung „Am Hang“                                          15.600,00 €

Mehrkosten Gehweg farbig/gerumpeltes Pflaster                                          5.200,00 €

(Mehrkosten für Rechteckpflaster in Rot unwesentlich)

Mehrkosten des verbreiterten Gehweges farbig/gerumpelt                            6.600,00 €

Mehrkosten Erneuerung / Ergänzung Straßenbeleuchtung                            7.800,00 €

Ein gesamter Austausch der Laternen ist wegen der geförderten Maßnahme vor Ablauf von 5 Jahren (2020) nicht möglich

Mehrkosten Einbau Fahrbahneinengung                                                        2.800,00 €

 

Die Kostenschätzung wird dem Protokoll als Anlage beigefügt.

 


 

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig

 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 160219-Kostenschätzung Erweiterungen 2016-SKM (27 KB)