Alles Gute in Salzhausen

INFORMATION

Samtgemeinde Salzhausen

Samtgemeindebürgermeister
Wolfgang Krause
Rathausplatz 1
21376 Salzhausen
Telefon: (04172) 90 99-0
Telefax: (04172) 90 99 36
E-Mail:
info@rathaus-salzhausen.de

Öffnungszeiten der
Samtgemeindeverwaltung

Montag  08:30 - 13:00 Uhr 
Dienstag  08:30 - 13:00 Uhr 
Mittwoch  08:30 - 13:00 Uhr 
Donnerstag       08:30 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr 
Freitag  07:00 - 12:00 Uhr 

 

Die Umsatzsteuer-Identifikations-
nummer gemäß §27a Umsatz-
steuergesetz lautet: DE 116818561.
Die Samtgemeinde Salzhausen ist
eine Körperschaft des Öffentlichen
Rechts.

 

Auszug - Bericht des Samtgemeindebürgermeisters  

Sitzung des Ausschusses für Bauleitplanung
TOP: Ö 10
Gremium: Ausschuss für Bauleitplanung Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 25.11.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 20:05 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus Sitzungszimmer
Ort: Rathausplatz 1, 21376 Salzhausen
 
Wortprotokoll

Herr SGB Krause berichtet darüber, dass die Samtgemeinde  mit Schreiben vom 10.11.2015 des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für das Beteiligungsverfahren zum LROP –Entwurf 2015 informiert wurde. Die Samtgemeinde hat nur bis zum 06.01.2016 eine Stellungnahme zum LROP abzugeben. Für die Ausarbeitung der Stellungnahme ist externe Unterstützung erforderlich.

Weiterhin berichtet Herr Krause über die Zulassungsverfahren zur Grundwasserförderung der Hamburger Wasserwerke und des Beregnungsverbandes Harburg. Die Abgabefrist für die Stellungnahme zum Verfahren der HWW endet am 28.12.2015 für die HWW. Aufgrund der Komplexität des Verfahrens (insgesamt 17 Ordner Antragsunterlagen) wird die Stellungnahme mit externer Unterstützung in Zusammenarbeit mit den Samtgemeinden Tostedt, Jesteburg und Hanstedt, mit den Gemeinden Seevetal und Bispingen und der Stadt Schneverdingen erstellt.

Der Beregnungsverband Harburg hat am 03.12.2015 zu einer Antragskonferenz eingeladen. Auch hier ist in Kürze eine Stellungnahme abzugeben. Auch diese ist nur mit externem Sachverstand zu erstellen.

Herr Abegg stellt fest, dass aufgrund der gewählten Auslegungszeiträume eine politische Auseinandersetzung mit diesen Themenbereichen nicht möglich ist und damit der Demokratie geschadet wird.