Alles Gute in Salzhausen

INFORMATION

Samtgemeinde Salzhausen

Samtgemeindebürgermeister
Wolfgang Krause
Rathausplatz 1
21376 Salzhausen
Telefon: (04172) 90 99-0
Telefax: (04172) 90 99 36
E-Mail:
info@rathaus-salzhausen.de

Öffnungszeiten der
Samtgemeindeverwaltung

Montag  08:30 - 13:00 Uhr 
Dienstag  08:30 - 13:00 Uhr 
Mittwoch  08:30 - 13:00 Uhr 
Donnerstag       08:30 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr 
Freitag  07:00 - 12:00 Uhr 

 

Die Umsatzsteuer-Identifikations-
nummer gemäß §27a Umsatz-
steuergesetz lautet: DE 116818561.
Die Samtgemeinde Salzhausen ist
eine Körperschaft des Öffentlichen
Rechts.

 

Auszug - Bericht des Samtgemeindebürgermeisters  

Sitzung des Ausschusses für Ordnungsangelegenheiten, Soziales, ÖPNV, Touristik
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten, Soziales, ÖPNV, Touristik Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 09.11.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 21:24 Anlass: Sitzung
Raum: Rathaus Sitzungszimmer
Ort: Rathausplatz 1, 21376 Salzhausen
 
Wortprotokoll

- Samtgemeindebürgermeister Krause berichtet, dass die Seniorenbeauftragte Hilde Richter 

  ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Jahresende niederlegen wird.

 

- die Verwaltung berichtet, dass die Umrüstung der Feuerwehreinsatzfahrzeuge

  mit digitalen und die Aufrüstung der Feuerwehren mit mobilen digitalen Funkgeräten

  abgeschlossen ist. Haushaltsansatz: 90.000,- EUR, tatsächliche Kosten für Gerät und Um-   

  rüstung: 82.500,- EUR.

 

-  Die Verwaltung berichtet, dass das alte Löschgruppenfahrzeug LF8 der FF Salzhausen

   über das Auktionshaus „Zoll-Auktion“ für 4.200,- EUR verkauft werden konnte.

   In diesem Zusammenhang spricht die Verwaltung an, dass auch die analoge Funkausstat-

   tung auf diesem Wege zum Kauf angeboten werden soll.

 

-  Weiterhin wird über die aktuelle Situation der Flüchtlingsunterbringung im Bereich der

   Samtgemeinde berichtet. Hierzu wird angemerkt, dass zur Zeit im Rahmen der Amtshilfe   

   hohe Flüchtlingszuweisungen erfolgen und vor diesem Hintergrund Unterkünfte der Kom-

   munen verdichtet (z.Zt. in Eyendorf und Gödenstorf 60 Flüchtlinge anstatt 30 in einer

   Wohnanlage) belegt werden. Vor dem Hintergrund des hohen Flüchtlingsaufkommens soll

   so die Belegung der Dorfgemeinschaftshäuser oder Turnhallen mit Flüchtlingen möglichst

   lange vermieden werden.